*** blog/bootstour-cap-creus-cadaques-cala-culip Bootsfahrt im Cap de Creus ab Cadaqués – Costa Brava | OneDayBarcelona

Arbeitskollegen genießen einen Afterwork mit Wein auf einem Segelboot vor der Skyline von Barcelona

Spektakuläre Bootstour am Cap de Creus ab Cadaqués

Die Route der geheimen Buchten

Die ultimative Durchquerung des Cap de Creus

Von Cadaqués bis ans Ende der Halbinsel · Exklusive nautische Route

Eine Reise entlang der wildesten Küste des Mittelmeers, wo Schieferklippen unzugängliche Buchten verbergen und das Meer versunkene Schätze freilegt. Nur per Boot erreichbar, ist diese Route der Traum eines jeden Seglers.

1. Abfahrt von Cadaqués: Die weiße Perle verabschiedet sich

Das Abenteuer beginnt im Hafen von Cadaqués, vielleicht dem ikonischsten Ort der Costa Brava. Beim Auslaufen ist der Anblick unvergesslich: Die weiß getünchten Häuser drängen sich rund um die Kuppel der Kirche Santa Maria und bilden ein weißes Amphitheater, das sich scharf vom tiefen Blau des Mittelmeers abhebt. Während wir Kurs nach Norden nehmen, wird die Silhouette des Ortes am Horizont immer kleiner, doch sein Licht bleibt. Es ist dasselbe Licht, das Salvador Dalí, Pablo Picasso und so viele andere Künstler in seinen Bann gezogen hat, die diese Ecke zu ihrem Rückzugsort machten. Wir steuern mit dem Bug auf Port Lligat zu, das Herz des dalinianischen Universums.

cadaques framed by pine branches showing its charm 2026 01 09 09 59 18 utc

2. Port Lligat: Das Refugium des Genies

Nur wenige Minuten Fahrt, und die unverwechselbare Silhouette von Port Lligat erscheint vor uns. Diese kleine Fischerbucht ist weltweit bekannt, weil sich hier das Wohnhaus-Atelier von Salvador Dalí befindet, jenes Labyrinth aus weißen Gebäuden, das scheinbar mit den Felsen verschmilzt, als wäre es Teil der Landschaft. Vom Meer aus ist die Perspektive einzigartig und privilegiert: Wir können die Meeresfassade des Hauses des surrealistischen Genies bewundern, mit seinen charakteristischen weißen Eiern auf den Mauern und jenen unmöglichen Strukturen, die den Künstler so faszinierten.

Port Lligat ist nicht nur das Haus Dalís; es ist auch ein kleiner Hafen für Fischerboote, der sich seine authentische Atmosphäre bewahrt hat, genau jene, die Dalí und Gala verzauberte, als sie beschlossen, sich hier niederzulassen. Das ruhige Wasser der Bucht lädt zu einer kurzen Pause ein, wobei es empfehlenswert ist, die Route fortzusetzen und den Landbesuch für einen anderen Tag aufzuheben. Vom Meer aus gewinnt das Ensemble eine fast magische Dimension, als hätte Dalí persönlich die Felsen geformt, damit sein Zuhause zur natürlichen Verlängerung dieser einzigartigen Landschaft würde.

Port Lligat, Cadaqués (Gerona)   panoramio (2)Wikimedia Commons (velomartinez)

3. Cala Caials: Der Aussichtspunkt über die Klippen

Wir lassen Port Lligat hinter uns und folgen weiter der Küste Richtung Norden. Bald erreichen wir die Cala Caials, einen obligatorischen Durchgangspunkt, der weniger eine Bucht zum Ankern, als vielmehr ein privilegierter Aussichtspunkt auf die eindrucksvolle Geologie des Cap de Creus ist. Hier stürzen die schwarzen Schieferklippen senkrecht hinab in ein kobaltblaues Meer, dessen Intensität in den Augen schmerzt.

Die Fahrt vor der Cala Caials ist ein Schauspiel für sich. Die bizarren Formen der Felsen, die über Jahrtausende von der unermüdlichen Tramontana modelliert wurden, erschaffen eine fast mondähnliche Landschaft, die aus dem Mittelmeer aufragt. Dies ist der perfekte Ort, um die Kraft der Natur in ihrer ganzen Größe zu spüren und zu verstehen, warum dieser Nationalpark zu den außergewöhnlichsten Küstenlandschaften Spaniens gehört. Wir empfehlen, die Geschwindigkeit zu drosseln, sich treiben zu lassen und dieses geologische Theater schweigend zu betrachten.

Unter der Wasseroberfläche ruht hier jedoch ein Geheimnis: die Überreste der Llanishen, eines englischen Frachtdampfers, der 1917 während des Ersten Weltkriegs torpediert wurde. Das Wrack, das vor dieser Bucht auf Grund lief und schließlich sank, liegt heute in einer Tiefe von 7 bis 10 Metern, kaum noch als solches zu erkennen, vom Meeresleben überwuchert und über den Grund verteilt. Seine Eisenstrukturen, von Gorgonien und Korallen besiedelt, haben sich in ein künstliches Riff verwandelt, in dem Muränen, Oktopusse und große Drachenköpfe Unterschlupf finden – ein echtes Unterwassermuseum für Schnorchler und Taucher, das direkt von der Küste aus erreichbar ist.

Tot caminant cap a la Cala Caials (Cadaqués)   panoramioWikimedia Commons  autor: klimmanet

4. Cala Guillola: Die Vorstufe zu den Geheimnissen

Den Kreis dieser magischen Route schließend – auch wenn wir sie in unserem Reiseverlauf erst auf dem Rückweg besuchen – legen wir nun einen ersten Stopp an der Cala Guillola ein. Sie liegt sehr nahe am Ortskern von Cadaqués, bewahrt sich aber dennoch eine wilde, geschützte Atmosphäre. Es ist eine gemischte Bucht aus grobem Sand und Steinen mit ausgezeichneter Wasserqualität. Aufgrund ihres leichten Zugangs und ihrer schlichten, aber fesselnden Schönheit ist sie ein häufiger Halt auf Bootstouren.

Ihr kristallklares Wasser und die ruhige Umgebung machen sie zu einem idealen Ort für ein erstes Bad oder um „Appetit zu holen“, bevor wir in die noch ursprünglichere Wildnis der Buchten weiter nördlich vordringen. Ab hier wird die Küste schroffer und die Landschaft rauer – ein Vorspiel darauf, dass wir kurz davorstehen, ins Herz des Naturparks vorzudringen.

cala guinola

5. Cala Bona: Das Geheimnis der Fischer

Wir steuern nun entschlossen weiter nach Norden, fast mitten im Herzen des Kaps, und erreichen die Cala Bona. Ihr Name, der „gute Bucht“ bedeutet, rührt daher, dass sie früher bei den Fischern besonders geschätzt war, da die Fischgründe hier als besonders ergiebig galten. Tatsächlich handelt es sich nicht um einen einzigen Strand, sondern um drei kleine Buchten, die zwischen Felsen eingekeilt sind. Die größte liegt am Ende, ist nach Süden ausgerichtet und misst 22 Meter in der Länge und 10 Meter in der Breite; sie besteht aus Kies und Geröll.

An ihren Ufern findet man häufig getrocknete Posidonia-Reste – ein untrügliches Zeichen dafür, dass wir uns in einem perfekt erhaltenen und gesunden Meeresökosystem befinden. Die Cala Bona ist auch ein Ort, an dem Nudismus ganz selbstverständlich gelebt wird. Vom Meer aus machen ihre wilde Schönheit und ihr kristallklares Wasser sie zu einem absoluten Pflichtstopp. Sie gehört zu den Buchten, in denen Exkursionen häufig ankern, damit die Besucher schnorcheln und die Ruhe genießen können, doch wer das Glück hat, sie mit dem eigenen Boot zu besuchen, wird sie wahrscheinlich in noch größerer Privatsphäre erleben.

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6. Cala Jugadora: Ein natürliches Aquarium

Wir folgen der Küste weiter nach Norden und stoßen auf die Cala Jugadora, ein winziges Paradies von kaum fünfzehn Metern Länge, geschützt von imposanten Felsformationen. Der Zugang zu Fuß ist eine anspruchsvolle Wanderung, doch per Boot hierher zu gelangen, ist ein echtes Privileg. Hier zeigt sich die Natur in ihrer ganzen Pracht. Die Wassertransparenz ist so groß, dass wir, ohne uns weit vom Boot zu entfernen, ein pulsierendes Unterwasser-Ökosystem entdecken können.

Die Seegraswiesen der Posidonia oceanica, die wahren Lungen des Mittelmeers, beherbergen Seesterne, Schwärme von Silberbrassen und mit etwas Glück auch eine kleine Muräne, die zwischen den Felsen hervorlugt. Die Gewässer dieser Bucht bergen zudem Schiffbruchsgeschichten, wie die des französischen Dampfers Tregastel, der auf ihrem Meeresgrund ruht. Ohne Zweifel ist dies der perfekte Ort für eine unvergessliche Schnorchelsession und um mit jener Biodiversität in Verbindung zu treten, die das Cap de Creus zu einem marinen Schutzgebiet ersten Ranges macht.

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7. Cala Fredosa: Die absolute Ruhe

Unter den emblematischsten Buchten des Parks finden wir die Cala Fredosa. Mit ihrer intimen Atmosphäre und ihrem ruhigen Wasser ist sie eine jener Buchten, die sich nur jenen voll und ganz erschließen, die über den Seeweg kommen. Ihr Meeresgrund, eine Mischung aus Sand und Fels, macht sie zu einem ruhigen und sicheren Ankerplatz. Der ideale Ort, um den Motor abzustellen, sich vom Wellengang wiegen zu lassen und einfach die Majestät des Naturparks zu bestaunen.

Ihr überraschend klares Wasser erlaubt es, den Meeresboden fast mühelos zu beobachten. Auch dies ist ein Ort mit Geschichte: Die Fischer der Region kannten diese Gewässer gut, und Legenden erzählen von umherirrenden Schatten, die nachts den Seeleuten in diesen abgelegenen „Freus“ erschienen. Doch tagsüber ist die Cala Fredosa nichts als Licht und Stille – eine Oase des Friedens, in der die Zeit stehen geblieben zu sein scheint.

Cala Fredosa

8. Cala Portaló: Absolute Exklusivität

Wenn es eine Bucht gibt, die allein schon die Miete eines Bootes rechtfertigt, dann ist es die Cala Portaló. Durch die schroffe Geologie des Kaps vollständig von der Landseite abgeschnitten, ist sie ausschließlich über das Meer erreichbar. Sie zu erreichen ist, als würde man ein gut gehütetes Geheimnis lüften, einen Schatz, den nur wenige Privilegierte genießen dürfen.

Es ist eine Bucht mit tiefem, kristallklarem Wasser, in der die Sonne mit Kraft auf die schwarzen Schieferfelsen trifft und spektakuläre Farbkontraste erzeugt. Da es keinen einfachen Landzugang gibt, findet man sie meist nahezu menschenleer vor, was ein Gefühl von Exklusivität und Frieden vermittelt, das sich an kaum einem anderen Punkt der Küste erreichen lässt. Auch ihre Meeresgründe bewahren Erinnerungen an Schiffbrüche wie den des Douaumont, eines von vielen Schiffen, die an dieser unbezähmbaren Küste ihr Ende fanden. Hier zu ankern ist purer Luxus: nur das Geräusch des Wassers, das Kreisen der Möwen und die Unermesslichkeit des Cap de Creus als einzige Zeugen.

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9. Cala Cullaró und der Leuchtturm von Cap de Creus: Das Ende der Welt

Wir erreichen nun den symbolträchtigsten und wildesten Abschnitt der gesamten Route. Die Cala Cullaró befindet sich in der Nähe des Leuchtturms von Cap de Creus, jenem geografischen Punkt, der das östlichste Ende der gesamten Iberischen Halbinsel markiert. Hier erreicht die Landschaft eine überwältigende Schönheit. Metamorphe Gesteine, die über Millionen von Jahren von der Tramontana verdreht wurden, bilden skulpturartige Formen, die aus einem Meer von hypnotischem Blau aufragen.

Der Leuchtturm, stummer Zeuge unzähliger Seereisen und Schiffbrüche, wacht von oben über diese außerweltliche Szenerie. Vor der Cala Cullaró zu fahren bedeutet, das Cap de Creus in seinem reinsten Zustand zu erleben: Das Gefühl, am Ende der Welt zu sein, ist unausweichlich. Die Gewässer sind hier tief und von absoluter Klarheit, und das Licht erhält insbesondere am frühen Morgen oder bei Sonnenuntergang eine fast unwirkliche Qualität. Dies ist der Ort, an dem das Land endet und sich das Mittelmeer unendlich gen Osten eröffnet.

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10. Illa Encalladora, Illa Massa d'Oro und die Cova de S'Infern: Das magische Labyrinth

Wir erreichen den spannendsten und meistfotografierten Moment der gesamten Überfahrt: die Fahrt durch den Kanal, der die Illa Encalladora vom Festland trennt – den Pas de s'Encalladora. Dieses kleine Archipel, bestehend aus der Illa Encalladora und der Illa Massa d'Oros, ragt eindrucksvoll vor dem Kap auf. Zwischen diesen Inseln und den Klippen hindurchzufahren, ist eine fast mystische Erfahrung.

Die Felsformationen, von Jahrhunderten der Tramontana geformt, erschaffen eine zugleich danteske wie faszinierende Landschaft. Der Kanal ist mit Vorsicht und nur bei ruhiger See befahrbar, bietet jedoch spektakuläre Ausblicke und die Möglichkeit, diese kleinen Inseln vollständig zu umrunden und dabei kleine Höhlen und natürliche Felsbögen zu entdecken, die nur vom Wasser aus zugänglich sind.

Besondere Erwähnung verdient die Cova de S'Infern, eine wunderschöne Meeresgrotte in diesem Gebiet. Mit einem kleinen Boot oder sogar mit dem Kajak hineinzufahren, ist ein unvergessliches Erlebnis. Das Licht, das durch die Öffnungen einfällt, erzeugt Schattenspiele und Reflexe auf dem Wasser, die ihren eindringlichen Namen mehr als rechtfertigen.

Wichtig ist, sich bewusst zu machen, dass wir hier in einem Schutzgebiet fahren. Die Gewässer rund um die Illa Encalladora sind reich an Biodiversität, und die Posidoniawiesen, die ihren Grund bedecken, sind für die Gesundheit des Mittelmeers unerlässlich. Mit Respekt zu navigieren, ohne in sensiblen Zonen zu ankern, ist die einzige Möglichkeit, dieses Paradies zu bewahren.

Und dann, wenn wir das letzte Vorgebirge umrunden und vor der Illa Massa d'Oros liegen, wird uns etwas Außergewöhnliches bewusst: Wir befinden uns am östlichsten Punkt der gesamten Iberischen Halbinsel. Dieses kleine, von Winden gepeitschte und von kristallklarem Wasser umspülte Archipel ist der erste Ort des spanischen Festlands, an dem jeden Tag die Sonne aufgeht. Hier den Motor abzustellen, schweigend zu treiben und den endlosen Horizont zu betrachten, ist ein Moment tiefer Verbundenheit mit der Natur und der Geschichte. Die alten Seefahrer, Fischer, Schmuggler und Künstler, die diese Küsten aufsuchten, haben angesichts dieser einzigartigen Landschaft vermutlich dieselbe Emotion verspürt.

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11. Rückkehr nach Cadaqués: Der krönende Abschluss

Wir schließen den Kreis und nehmen Kurs zurück nach Cadaqués. Die Sonne beginnt zu sinken und taucht die weißen Fassaden des Ortes in goldene und rosige Töne. Wir legen im Hafen an – mit dem Gefühl, etwas Besonderes erlebt zu haben, die bestgehüteten Geheimnisse des Mittelmeers entdeckt zu haben. Kopfsteinpflastergassen warten auf uns, ein Tisch mit Aussicht und ein guter Suquet de Peix, um die Überfahrt zu feiern. Denn der wahre Luxus an der Costa Brava liegt nicht in ihren Hotels, sondern in der Freiheit, vom Meer aus diese Traumorte zu entdecken.

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Zusammengefasste Route

1 Abfahrt von Cadaqués

2 Port Lligat (Dalís Haus)

3 Cala Caials (Wrack der Llanishen)

4 Cala Guillola

5 Cala Bona

6 Cala Jugadora

7 Cala Fredosa

8 Cala Portaló

9 Cala Cullaró und Leuchtturm

10 Illa Encalladora · Massa d'Oro · Cova S'Infern

11 Rückkehr nach Cadaqués

Routenplan: „Langsame Navigation“ (Slow Sailing)

Reisegeschwindigkeit: 4 Knoten (ca. 7,5 km/h) Dicht an der Küste entlang, jeden Winkel spürend.

⏱️ Analyse deines Seefahrt-Tages

Wenn du Cadaqués um 10:00 Uhr morgens verlässt, sieht dein ungefährer Zeitplan so aus:

10:00
11:30 – Sanfter Start, Fotos in Port Lligat und Ankunft in Guillola für den ersten Kaffee oder ein langes Bad.
11:30
13:00 – Fahrt entlang der Cala Bona und Ankunft an der Cala Jugadora. Hier ist der Höhepunkt für das Schnorcheln.
13:00
14:30 – Passage unter dem Leuchtturm, Entspannung in der Cala Fredosa und Zeit für ein leichtes Mittagessen an Bord.
14:30
16:30 – Erkundung der Cala Culip, der Hölle-Höhle und des Encalladora-Kanals.
16:30
17:05 – Triumphale Ankunft an Sa Masa d'Oros. Fotos am östlichsten Punkt und ruhige Rückfahrt.
Optionaler Sonnenuntergang: Wenn du die Rückfahrt verlängerst, erwartet dich Cadaqués mit seinem schönsten Licht.

Tipps für die „Küstennahe Navigation“

Achte auf den Tiefgang

Wenn du dicht an der Küste entlangfährst (quasi „im Schleichgang“), denk daran, dass es am Cap de Creus viele „Secas“ gibt (Felsen, die nicht über die Wasseroberfläche ragen). Behalte immer ein Auge auf dem Echolot und das andere auf der Wasserfarbe (braun/schwarz = Fels in der Nähe).

Die Cova de S'Infern

Mit 4 Knoten hast du die perfekte Geschwindigkeit, um dich der Höhlenöffnung zu nähern, wenn das Meer spiegelglatt ist. Kamera bereithalten!

Der Encalladora-Kanal

Er ist eng. Mit 4 Knoten wirst du ihn umso mehr genießen und kannst beobachten, wie die Felswände fast zum Greifen nah sind.

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Mit Respekt navigieren

Für Meeresliebhaber ist diese Route ein Traum. Aber es ist entscheidend, sie verantwortungsbewusst zu befahren. Das Cap de Creus ist ein geschütztes Naturgebiet. Wir sollten vermeiden, über Posidoniawiesen zu ankern, stattdessen ökologische Bojen nutzen, sofern vorhanden, oder sicherstellen, dass der Anker in sandigem Grund greift. Sämtlichen Müll wieder mitzunehmen und das Meeresleben nicht zu stören ist die einzige Möglichkeit, diese geheimen Buchten noch viele Jahre lang geheim zu halten.